Potsdam/Berlin. Der für den kommerziellen Anbau zugelassene Monsanto-Genmais MON 810 kann einer neuen Umweltstudie zufolge umliegende Gebiete in weit größerem Ausmaß schädigen als bislang angenommen.

Bei der vom Potsdamer Landesumweltamt in Auftrag gegebenen Studie über das Naturschutzgebiet Ruhlsdorfer Bruch bei Strausberg seien zahlreiche Genmaispollen in der geschützten Region gefunden worden, teilte der Umweltverband Nabu gestern in Berlin mit. Um Verunreinigungen durch genmanipulierten Mais zu verhindern, sei deshalb ein Mindestabstand von 1000 Metern zwischen Genfeldern und Naturschutzgebieten notwendig.

Derzeit seien im Gentechnikgesetz gar keine Abstände zwischen Genmaisfeldern und Naturschutzgebieten vorgeschrieben, kritisierte Nabu-Sprecherin Kathrin Klinkusch. Zu ökologisch bewirtschafteten Feldern müssen 300 Meter, zu konventionellen Feldern 150 Meter Mindestabstand eingehalten werden. In anderen Studien sei zuvor bereits eine deutliche Gefährdung von Insekten durch MON-Pollen nachgewiesen worden. So sterbe bei der Schmetterlingsart Tagpfauenauge bei einer Aufnahme von nur vier Maispollen die Hälfte der Raupen.

Bei der Studie wurden 2007 in dem zum Naturpark Märkische Schweiz gehörenden Naturschutzgebiet Ruhlsdorfer Bruch technische Pollensammler aufgestellt und Honigbienen als „biologische Pollensammler“ genutzt. Dabei seien erhebliche Maispollen-Einträge mit Werten von 1,75 Millionen Pollen pro Quadratmeter 26 Meter vom Genmaisfeld und noch 99 000 Pollen pro Quadratmeter in 120 Metern Entfernung im Naturschutzgebiet festgestellt worden. (epd/ta)

Gefunden bei: Lausitzer Rundschau

Ein Kommentar

  1. Gentechnikgifte fördern Bienensterben

    Seit Adam u. Eva ist die Biolandwirtschaft wohl die intelligenteste u. energiesparendste Lebensmittelproduktion die es gibt. Sie braucht kein Gift und keinen Kunstdünger. (Zur Herstellung von 1 Tonne Kunstdünger braucht man 2 Tonnen Erdöl). Alles blüht alles wächst. Die Mohnblumen die Kornblumen können wieder blühen, die Marienkäfer u. die Bienen summen zu tausenden u. sogar die Feldlärchen kann man wieder hören. Die Haustiere weiden u. sonnen sich auf grünen Wiesen. Die Biobauern machen aus der Landschaft ein kostenloses Sanatorium für alle. Die schönsten Körner werden als Saat für das nächste Jahr zurückbehalten. Die Ernten sind ausreichend, gesund u. wohlschmeckend.
    Mit den Genpflanzen, die sich durch Auskreuzen selber immer weiter ausbreiten, werden die Bauern und die Bienen vernichtet.
    In der Landwirtschaft mit Biotechnologie wird auf 100 Mio. ha zwangsweise jeder Quadratmeter total vergiftet (mit Roundup) im Schnitt 3 mal pro Jahr. Die Gen-Pflanzen sind gegen das Gift resistent oder sie erzeugen selbst ein Insektengift (BT- Toxin) und das gleich 1000 bis
    10 000 mal mehr, als man für eine Totalvergiftung brauchen würde. Das ist der einzige „Segen“ der Gentechnik. Kein Wunder wenn die Bienen sterben. Wenn sie nicht vom Gift (gentechnisches BT Toxin u. andere Nervengifte) selbst eingehen so verhungern sie, weil es fehlt ihnen an blühenden Pflanzen. Zu 95 % sind die Pestizide schuld am Bienensterben hat der spanische Bienenforscher Francisco Puerta (Uni Cordoba) herausgefunden. (Standart 1. Mai.07) Bei der exzessiven Vergiftung im Genanbau kann keine Biene überleben. In Argentinien gibt es in den Gensojagebieten auf vielen Quadratkilometern keine Blumen, keine Bienen u. keine Vögel mehr. Gespritzt wird mit dem Flugzeug. Viele Urwälder wurden gerodet. Wenn Rinder auf dem Sojaacker fressen, verenden sie in kurzer Zeit. Angrenzende Bauern, die von der Giftwolke getroffen werden, werden krank und müssen ins Krankenhaus.(SWR Die Genverschwörung). Die Saat muss jedes Jahr neu gekauft werden. Die Ernten werden immer weniger, der Giftbedarf steigt. Im Boden u. in den Lebensmitteln reichern sich die Gifte an. Der Logik der Totalvergifter entsprechend, wurde der Grenzwert für Glyphosat in Brasilien von 0.2mg um das 50-zigfache angehoben. Es werden Urwälder gerodet und mit großer Energieverschwendung u. Vergiftung riesige Soja-Agrarwüsten geschaffen. Die Menschen im Land hungern weil Europa ihnen alles wegkauft. Anschließend werden unsere Getreide Überschüsse in Energie umgewandelt.

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  1. Von Lebensmittelpreise - Seite 33 - hilferuf.de-Forum am 28 Apr 2008 um 3:27 Uhr nachmittags

    [...] AW: Lebensmittelpreise Seit Adam u. Eva ist die Biolandwirtschaft wohl die intelligenteste u. energiesparendste Lebensmittelproduktion die es gibt. Sie braucht kein Gift und keinen Kunstdünger. (Zur Herstellung von 1 Tonne Kunstdünger braucht man 2 Tonnen Erdöl). Alles blüht alles wächst. Die Mohnblumen die Kornblumen können wieder blühen, die Marienkäfer u. die Bienen summen zu tausenden u. sogar die Feldlärchen kann man wieder hören. Die Haustiere weiden u. sonnen sich auf grünen Wiesen. Die Biobauern machen aus der Landschaft ein kostenloses Sanatorium für alle. Die schönsten Körner werden als Saat für das nächste Jahr zurückbehalten. Die Ernten sind ausreichend, gesund u. wohlschmeckend. Mit den Genpflanzen, die sich durch Auskreuzen selber immer weiter ausbreiten, werden die Bauern und die Bienen vernichtet. In der Landwirtschaft mit Biotechnologie wird auf 100 Mio. ha zwangsweise jeder Quadratmeter total vergiftet (mit Roundup) im Schnitt 3 mal pro Jahr. Die Gen-Pflanzen sind gegen das Gift resistent oder sie erzeugen selbst ein Insektengift (BT- Toxin) und das gleich 1000 bis 10 000 mal mehr, als man für eine Totalvergiftung brauchen würde. Das ist der einzige „Segen“ der Gentechnik. Kein Wunder wenn die Bienen sterben. Wenn sie nicht vom Gift (gentechnisches BT Toxin u. andere Nervengifte) selbst eingehen so verhungern sie, weil es fehlt ihnen an blühenden Pflanzen. Zu 95 % sind die Pestizide schuld am Bienensterben hat der spanische Bienenforscher Francisco Puerta (Uni Cordoba) herausgefunden. (Standart 1. Mai.07) Bei der exzessiven Vergiftung im Genanbau kann keine Biene überleben. In Argentinien gibt es in den Gensojagebieten auf vielen Quadratkilometern keine Blumen, keine Bienen u. keine Vögel mehr. Gespritzt wird mit dem Flugzeug. Viele Urwälder wurden gerodet. Wenn Rinder auf dem Sojaacker fressen, verenden sie in kurzer Zeit. Angrenzende Bauern, die von der Giftwolke getroffen werden, werden krank und müssen ins Krankenhaus.(SWR Die Genverschwörung). Die Saat muss jedes Jahr neu gekauft werden. Die Ernten werden immer weniger, der Giftbedarf steigt. Im Boden u. in den Lebensmitteln reichern sich die Gifte an. Der Logik der Totalvergifter entsprechend, wurde der Grenzwert für Glyphosat in Brasilien von 0.2mg um das 50-zigfache angehoben. Es werden Urwälder gerodet und mit großer Energieverschwendung u. Vergiftung riesige Soja-Agrarwüsten geschaffen. Die Menschen im Land hungern weil Europa ihnen alles wegkauft. Anschließend werden unsere Getreide Überschüsse in Energie umgewandelt. Nabu: Genmais ist Gefahr für Naturschutz Genfood [...]

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